Interior – schlichte Einrichtung und Dekoration

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Da bin ich endlich wieder. Eine ganze Weile ist es her, dass ich einen Post veröffentlicht habe und es tut mir leid. Im Moment ist alles ziemlich stressig aber heute möchte ich euch mal wieder mit einem Beitrag Freude bereiten!

Ich weiß nicht wieso, aber seit kurzer Zeit bin ich total im Einrichtungsfieber und das ohne eine eigene Wohnung. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich nach meiner Ausbildung gern ausziehen würde und das ist „schon“ nächstes Jahr. Da kann man sich also schon den einen oder andere Gedanken drüber machen, wie man sein Heim gern einrichten würde, oder?
Manchmal frage ich mich selbst, was eigentlich mein Stil in Sachen Dekoration der Einrichtung ist. Ich habe als Kind sehr oft Urlaube an der Ost- oder Nordsee verbracht und gerade Sylt hat es mir ziemlich angetan. Die Reetdach Häuser waren Liebe auf den ersten Blick und wenn man dann auch noch eine Wohnung gefunden hatte, wo die Vermieter viel Ahnung von Stil hatten, dann kam ich aus dem Staunen glatt nicht mehr raus. Die kuschelige Einrichtung mit weißen oder auch hellbraunen Möbeln, mit blauer und frischer Dekoration und Akzente aus Muscheln und Steinen hatte es mir immer angetan. Aber auch der ganz schlichte und einfache Stil, der zwar schnell kalt wirken kann, gefällt mir dennoch sehr. Mittlerweile denke ich, dass ich eine Mischung aus beidem bin und danach habe ich nun auch meine Auswahl für diesen Post gewählt.
Puh, ich glaube wenn es erstmal soweit ist könnte ich mich gar nicht entscheiden, wie ich welchen Raum dekorieren soll.. die lieben Menschen unter uns mit einer eigenen Wohnung kennen dieses Problem sicherlich gut!
banner_einrichtung_feenstaub_11. Kissen – H&M 2. Tisch – Depot 3. Lampe – Depot 4. Stuhl – Depot 5. Bild – Juniqe

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1. Schneidebrett – H&M 2. Möbelknopf – Nanu Nana 3. Windlicht – Nanu Nana 4. Geschirrtücher – Depot 5. Teebeutel- oder Kekshalter – Depot

Wie gefällt euch meine Auswahl?

Ab der ersten Sekunde

Romance
Wie soll man einen Text beginnen, dessen Inhalt man sich selbst nicht einmal erklären kann. Wie soll man Worte für etwas finden, was man selbst nicht richtig versteht. Gefühle ausdrücken, die neu sind. Die noch nie so gefühlt wurden.
Situationen, die wir oft erleben, kann man gut erklären. Wir haben die Worte parat, wissen wie man sich ausdrücken muss, wie man es aussprechen kann. Doch wie fängt man an, wenn dein Herz plötzlich verrückt spielt und du Gefühle hast, von denen du nie ansatzweise wusstest, dass es sie so geben kann? In dem Ausmaß, mit dieser Wärme. Man platzt vor Glück. Möchte so viel sagen aber bekommt nichts raus.
Wenn du dich jemals in deinem Leben fragst, ob du nach großem Herzschmerz wieder lieben kannst, ob du überhaupt wieder Vertrauen aufbauen kannst, dein Herz öffnen und einfach nur Du sein kannst, dann versichere ich dir: Ja, ab der ersten Sekunde. Und du wirst es stärker können, als jemals zuvor. Du spürst dein Herz klopfen, die Welt steht still, es gibt nur euch beide, es gibt nur dich und mich, uns. Das Licht geht aus aber wir leuchten. So wird es sein und so ist es. Ab der ersten Sekunde.
Gott wird Menschen niemals trennen, die füreinander geschaffen sind, daher sei froh über eine Verabschiedung, sei dankbar für ein Auf Wiedersehen, wo es niemals ein Wiedersehen geben wird.
Denn es erwartet dich was viel Größeres. Etwas, das dir zeigt, wieso du so viel durchmachen musstest, warum du Enttäuschungen durchlebst hast, dir dein Herz entnommen wurde. Es sind die schlechten Erfahrungen, die dich dem Guten immer näher bringen. Und wenn das Gute – das für dich Perfekte – vor dir steht, dann glaube mir, wirst du es merken. Nicht nach Monaten, nicht nach Wochen und auch nicht nach Tagen sondern sofort. Es wird dich in den Bann ziehen und du wünschst dir nie wieder entkommen zu können. Herz über Kopf und alles steht still, nur diese zwei Herzen hörst du schlagen. Alles ergibt Sinn. Ab der ersten Sekunde.
Es muss um nichts gekämpft werden, du musst dich nicht anstrengen, es wird nicht geweint und anschließend gelacht. Es ist einfach perfekt, ab dem ersten Moment an. Seelenverwandt. Jedes Wort schenkt dir ein Lächeln, kein Missverständnis. Klarheit, Freiheit und doch Eins.
Jeder Satz endet mit einem Kribbeln, es geht durch und durch. Magie, ein Feuerwerk, das nicht erst entzündet werden muss. Es ist einfach da.
Ab der ersten Sekunde.
Und dieses Feuerwerk soll niemals enden, es soll immer brennen, immer so funkeln wie jetzt. Und das wird es. Das spüre ich, ich hab es gespürt, von Anfang an.
Es ist Etwas, dass nicht an jede Hauswand plakatiert werden muss. Was nicht alle Welt erfahren soll, nicht jetzt sofort und gleich und unbedingt. Es ist Etwas, was man schützen möchte, was nur diesen 2 Menschen gehört, deren Herzen zusammen gefunden haben. Plötzlich ist es eine eigene kleine, ganz wunderbare Welt. Ab der ersten Sekunde.

Von jetzt auf gleich: Erwachsen werden. Was will ich eigentlich?

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„Du hast noch Zeit, bist noch jung.“ Diesen Satz hörte ich oft in meinem Leben. Ich hörte ihn mit 16, dann mit 17 und mit 18. Und ich ruhte mich auf diesen paar Wörtern aus. Glaubte sie, entspannte mich. Und jetzt? Jetzt bin ich 20 und durchlebe gerade eine Zeit in meinem Leben, die mir oft schlaflose Nächte und wirre Gedanken bringt. Natürlich bin ich immer noch jung, natürlich bin ich erst 20 und habe noch vieles, wenn ich sogar alles vor mir. Aber die Zeit steht nicht still. Es wird niemand kommen, dich an die Hand nehmen und dir zeigen, wo es für dich lang geht. Das musst du selbst tun. Diesen Weg kannst nur du gehen. Und einfach so funktioniert es nicht. Man muss nachdenken, positives und negatives abwägen. Wohin möchte ich? Was sind meine Ziele? Was sollte ich vielleicht unbedingt jetzt tun, weil es in einem Jahr schon zu spät sein könnte?
Eigentlich kann ich ganz zufrieden sein. Ich habe mit 16 meinen Realschulabschluss gemacht, mit 18 hatte ich meine Fachhochschulreife in der Tasche. Und nun mit 20, bin ich schon im 2. Lehrjahr. Wenn alles klappt bin ich mit 21 ausgelernt. Es sollte also alles in Ordnung sein, ich sollte nicht denken, dass ich mit allem zu spät dran bin. Das bin ich auch nicht. Doch leider kommt gerade alles aufeinander. So viel, dass einem plötzlich zeigt „Kind du wirst erwachsen, erledige das selbst!“ und man steht da, mit einem Haufen Papiere vor sich, mit Aufgaben und Pflichten, die jahrelang die von Mama und Papa waren. Man telefoniert mit Behörden, man zahlt Rechnungen, Verträge werden geschlossen – du unterschreibst, du bist verantwortlich.
Ich habe da keine Angst vor, es gehört dazu und ich bin auch selbstständig. Doch es ist ein beängstigendes Gefühl. Je öfter ich mit diesen Dingen konfrontiert werde, desto mehr entferne ich mich von meiner Kindheit. Mit jeder neuen Aufgabe, Schritt für Schritt. Und das macht mir Angst. Denn ich merke: Ich habe keine Zeit mehr, ich bin noch jung aber werde erwachsen!
Und ich merke auch, dass man keine 2 Jahre hat, um irgendwelche Entscheidungen abzuwägen. So wie früher. Jetzt passiert alles hintereinander weg. Du musst Ziele vor Augen haben, in kürzester Zeit entscheiden, was du willst. Denn diese Entscheidungen werden größtenteils meine Zukunft beeinflussen.
Möchte ich nach meiner Ausbildung übernommen werden und Berufserfahrung sammeln oder soll ich studieren gehen. Gestaltung oder Berufsschullehramt? Beides gefällt mir sehr. Doch was bringt mich später mehr und was weniger voran? Oder sollte ich nicht auf das Geld achten sondern darauf, was mir einfach am meisten zusagt und worin ich aufgehe? Ja ihr merkt, ich bin gänzlich überfordert und weiß nicht, welche Entscheidungen die richtigen wären.
Ach und ausziehen, das würde ich auch gerne. Allerdings kann man sich als Azubi nicht sonderlich viel leisten und auch wenn ich Geld für Essen und Kleidung und Miete zusammen bekommen würde, die Wohnung muss erst einmal eingerichtet werden. Momentan schweifen mir so viele Gedanken in meinem Kopf herum, neue, wichtigere Gedanken, die zu Ende gedacht werden müssen und man nicht einfach zur Seite schieben kann. Ich fühle mich wie auf einer kleinen Reise, in der ich das Festland verlasse, in ein wackeliges kleines Boot steige und viele Wellen bewältigen muss, um sicher auf der anderen Seite anzukommen.

Aber auch die hohen Wellen, die Stürme und die Unruhen werden vorbei gehen. Viele mögen das vielleicht lieber, finden es spannender und reizend – aber ich nicht. Ich hab gern festen Boden unter meinen Füßen.

#refugeeswelcome Part 3 – Es wird alles zu viel

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Ja #refugeeswelcome und wenn ihr wissen wollt, ob sich meine Meinung zum diesem Hashtag geändert hat, dann kann ich sagen Nein. Aber meine Denkweise zu einigen Unterpunkten der aktuellen Flüchtlingssituation hat sich deutlich geändert.
Der SPD-Parteivorsitzender Sigmar Gabriel hat in einem Interview der Sendung „Berlin direkt“ gegenüber seiner Interviewpartnerin und Moderatorin Bettina Schausten harte Worte gewählt. Und so viel Negatives auch über ihn berichtet wird und so unsympathisch er vielen sein mag, er hat einfach recht!
Vor einigen Monaten war die Rede von 500 Tausend Flüchtlingen, die Deutschland dieses Jahr erreichen soll, wenige Wochen später stieg diese Zahl auf 800 Tausend und mittlerweile sind wir bei weit über 1 Millionen Flüchtlingen angekommen. 1 Million! Haltet euch diese Zahl einmal vor die Augen. Und da will mir noch einer erzählen, das wir das schaffen, das wir jedem einzelnen gerecht werden können, dass Behörden Ihre Arbeit sorgfältig und zeitnah hinbekommen?
Machen wir uns nichts mehr vor, wir werden aus allen Nähten platzen und das wird schneller kommen, als erwartet. Deutschland ist an den Grenzen seiner Möglichkeiten angelangt, die Kapazitäten sind erreicht und es heißt nicht wir wollen nicht mehr sondern wir können nicht mehr.
Wie Gabriel auch im Video erwähnt, ist hier nicht mehr die Frage, ob wir es schaffen sondern wie wir es schaffen und wie man die Bedingungen der Flüchtlingsländer verbessert. Es muss in Aus- und Weiterbildung investiert und dafür gesorgt werden, dass Menschen aus diesen Ländern nicht direkt ihre Koffer packen.
Hier ist in meinen Augen auch nicht die Rede von Kriegsflüchtlingen sondern von den Wirtschaftsflüchtlingen. Es müssen bessere Lebensbedingungen geschaffen werden, um diese Menschen in ihrer Heimat zu halten. Für Deutschland muss man zusehen, dass wir Flüchtlinge besser integrieren können.

Leider hat die Politik alles in der Hand und wir können nicht viel gegen das Gesetz tun, müssen abwarten wie sich alles entwickelt und welches die kurzfristigen Lösungen sein werden.
Wir können nur hoffen, dass eine einheitliche, für alle Betroffenen, gerechte und nützliche Lösung gefunden wird, denn so wie es im Moment abläuft, kann es definitiv nicht weiter gehen.
Und das kann niemand mehr abstreiten.

Wie steht ihr zu der momentanen Flüchtlingssituation?

5 Dinge, die man im Herbst tun sollte

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1. Machs dir gemütlich

Es ist Herbst, die Zeit in der wir anfangen den Kamin anzuschmeißen, die Kuscheldecken rausholen und Tee trinken. Es ist die Zeit, in der wir wieder runterkommen und den Tag auch gern Zuhause verbringen. Während des Sommers ist man viel unterwegs, möchte jeden warmen Tag mitnehmen und kommt selten zur Ruhe. Also genießt es und nutzt den Vorteil der jetzigen Jahreszeit, um mal wieder was für euch zu tun.

2. Ein Buch lesen

Dieser Punkt ist wirklich Geschmackssache, denn nicht jeder ist so eine Leseratte wie ich es bin. Aber für mich gibt es irgendwie nichts Schöneres und Entspannteres, als sich mit einem guten Buch auf das Sofa zu kuscheln.

3. An die frische Luft

Setzt euch auf das Fahrrad, schnallt euch die Inliner an die Füße oder geht auch einfach nur zu Fuß. Ihr glaubt gar nicht was für Wunder ein kleiner Spaziergang und Wind um die Nase bewirken kann. Man fühlt sich frisch, erholt und hat plötzlich mehr Energie.

4. Dekoration sammeln

Der Herbst bietet so viele Möglichleiten was die Deko angeht. Man muss nicht immer viel Geld in Geschäften ausgeben, um die passende Dekoration zur Jahreszeit zu haben.
Geht einfach mal raus und schaut euch um. Sammelt Moos, Kastanien, Eicheln, Pilze etc. Damit kann man sehr viel anstellen und es sieht immer top aus!

5. Kurztrip an die See

Nehmt euch die Zeit. Nehmt euch ein Wochenende und fahrt einfach an die See. Deutschlands Strände sind nicht die größten, sicher nicht die tollsten aber es ist Entspannung pur. Ihr könnt abschalten, das Wasser beruhigt, die Luft schenkt Kraft und der Herbst ist die letzte Jahreszeit, in der man es dort oben genießen kann, ohne einen riesen Kälteschock zu bekommen.

Das waren meine 5 Dinge, die man im Herbst unbedingt tun sollte.
Fällt euch noch etwas ein?